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Und auch heute: Kein neuer Corona-Fall im Landkreis Calw!

Pressemitteilung des Landkreises Calw - 17:24 Uhr

Insgesamt 756 bestätigte Infektionen – davon 29 mit Todesfolge

Höfen ist wieder Coronafrei!!!

Die vollständige Pressemeldung des Landratsamtes Calw steht nachfolgend zum Download bereit.

Kein weiterer Corona-Fall

Auch heute kein neuer Corona-Fall im Landkreis Calw!

Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 20.05.2020 - 17:10 Uhr

Insgesamt nun 756 bestätigte Infektionen – davon 29 mit Todesfolge

Die vollständige Pressemeldung des Landratsamtes Calw steht nachfolgend zum Download bereit.

Kein weiterer Corona-Fall

Kein neuer Corona-Fall im Landkreis Calw

Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 19.05.2020 - 19:30 Uhr

Es bleibt vorerst bei insgesamt 756 bestätigten Infektionen – davon 29 mit Todesfolge

Aufruf zur Testung von Personen mit Symptomen

Die vollständige Pressemeldung des Landratsamtes Calw steht nachfolgend zum Download bereit.

Kein weiterer Corona-Fall

Verordnung der Landesregierung über infektionsschützende Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Virus SARS-CoV-2 (Corona-Verordnung - CoronaVO)

Die Verordnungen vom 09.05.2020 stehen nachfolgend zum Download bereit.

Verordnung der Landesregierung zur Änderung der Corona-Verordnung

Einfache nichtamtliche Darstellung der CoronaVO - 9. ÄnderungsVO

Nichtamtliche Synopse des Gemeindetags Baden-Württemberg vom 16.05.2020

Es gelten zur Bewertung der Rechtslage ausschließlich die amtlichen Dokumente!

Zusammengefügte Synopse nichtamtlich CoronaVO - 9. ÄnderungsVO

Anpassung der Corona-Verordnung - Landesregierung lockert weitere Maßnahmen

Ministerium für Inneres, Digitalisierung und Migration Baden-Württemberg, 16.05.20, 14:37 Uhr

Die Landesregierung hat am 16. Mai 2020 ihre Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus angepasst. Ab Montag, 18. Mai 2020 gelten weitere Lockerungen der Corona-Verordnung.

Hinter der Lockerung steht das Vertrauen, ja die Zuversicht, dass wir alle mit den neuen Möglichkeiten verantwortungsvoll und behutsam umgehen. Die Landesregierung bittet eindringlich alle Bürgerinnen und Bürger des Landes sich an die Verordnung zu halten und darüber hinaus von sich aus alle nicht unbedingt notwendigen sozialen Kontakte einzustellen. Die Behörden werden die Einhaltung der Verordnung streng kontrollieren, durchsetzen und sanktionieren.

+++ Wie bisher gilt:

In der Öffentlichkeit ist, wo immer möglich, zu anderen Personen ein Mindestabstand von mindestens 1,5 m einzuhalten.

Die wesentlichen Änderungen ab dem 18. Mai 2020:

+++ Kitas und Kindertagespflege:

Start der Einleitung eines Übergangs von der erweiterten Notbetreuung in einen eingeschränkten Regelbetrieb für Kindertagesstätten und Kindertagespflege. Zunächst sollen nur maximal 50 Prozent der Kinder zur gleichen Zeit in der Kita sein. Die Ausgestaltung erfolgt durch die Träger vor Ort.

+++ Speisegaststätten, Freizeiteinrichtungen und Dauercamper:

Speisewirtschaften dürfen unter Auflagen wieder öffnen. Der Besuch einer Speisewirtschaft ist nur alleine, mit den Angehörigen des eigenen Haushalts und den Angehörigen eines weiteren Haushalts möglich.

In räumlich abgetrennten geschlossenen Gesellschaften sind in Gaststätten auch Zusammenkünfte mit der erweiterten Familie möglich.

Freizeiteinrichtungen im Freiluftbereich wie Ausflugsziele, für die Eintrittsgeld zu entrichten ist dürfen unter Auflagen öffnen. Das gilt nicht für Freizeitparks.

Campingplätze dürfen wieder für Übernachtungen in Wohnwagen, Wohnmobilen oder festen Mietunterkünften öffnen. Auch die Beherbergung in Ferienwohnungen und vergleichbaren Wohnungen wird wieder zugelassen. Das gilt jeweils nur, soweit eine Selbstversorgung möglich ist. Die Nutzung von Gemeinschaftseinrichtungen ist untersagt.

+++ Lockerungen beim Besuch in Heimen:

Stationäre Einrichtungen für Menschen mit Pflege- und Unterstützungsbedarf oder mit Behinderungen, Einrichtungen der Kurzzeitpflege, Einrichtungen der Wohnungslosenhilfe, ambulant betreute Wohnprojekte der Wohnungslosenhilfe sowie von einem Anbieter verantwortete ambulant betreute Wohngemeinschaften nach dem Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetz dürfen wieder zu Besuchszwecken betreten werden. Dabei gelten zum Schutz der Bewohnerinnen und Bewohner Auflagen.

+++ Lockerungen beim Besuch in Krankenhäusern:

Für Krankenhäuser sind Lockerungen geplant. So soll unter anderem die Zahl der Besucher in Krankenhäusern in der Regel auf einen Besucher pro Tag und Patient beschränkt sein. Darüber hinaus wird es weitere Auflagen geben.

+++ Lockerungen bei der beruflichen Bildung:

Auf Grundlage von Regelungen des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg sind die Erbringung von Kursen der Überbetrieblichen Ausbildung, Maßnahmen der Arbeitsmarktförderung und die Durchführung von beruflichen Fortbildungen unter Einhaltung von Infektionsschutzmaßnahmen wieder möglich.

Eine Öffnung von privaten Bildungseinrichtungen wie etwa Anbieter von Näh- oder Kochkursen wird nicht erlaubt.

+++ Wiederaufnahme der Personenschifffahrt:

Die Fahrgastschifffahrt ist in Baden-Württemberg wieder erlaubt. Wie in anderen Verkehrsträgern gilt die Maskenpflicht.

+++ Ab dem 29. Mai 2020:

Öffnung von Beherbergungsbetrieben, Campingplätzen und Wohnmobilstellplätzen unter Auflagen.

Öffnung der Freizeitparks und Wiederaufnahme des Betriebs durch Anbieter von Freizeitaktivitäten auch innerhalb geschlossener Räume. Besondere Auflagen sind zu beachten.

+++ Ab dem 2. Juni 2020:

Öffnung von Sportanlagen und Sportstätten (auch innerhalb geschlossener Räume, wie etwa Fitnessstudios sowie Tanzschulen und ähnlichen Einrichtungen, sofern durch Rechtsverordnung zugelassen. Es gelten auch hier besondere Auflagen, die zu beachten sind.

Öffnung von Schwimm- und Hallenbädern, allerdings nur zum Zweck der Durchführung von Schwimmkursen. Ein Freizeit- Breitensport-Badebetrieb ist zunächst weiter nicht möglich.

Wie bisher gilt:

+++ Kontaktbeschränkungen:

Der Aufenthalt im öffentlichen Raum ist nun alleine oder im Kreis der Angehörigen des eigenen sowie eines weiteren Haushalts gestattet. So können Sie sich mit einer weiteren Familie oder den Bewohnerinnen und Bewohnern eines weiteren Haushalts im öffentlichen Raum treffen.

Außerhalb des öffentlichen Raums dürfen grundsätzlich höchstens fünf Personen zusammenkommen, wenn diese nicht zu einem Haushalt gehören. Von der Kontaktbeschränkung ausgenommen sind Großeltern, Eltern, Kinder, Enkel mit Lebenspartner/innen. Ebenso ausgenommen sind ab dem 11. Mai 2020 Geschwister mit Nachkommen und Lebenspartner/innen sowie die Angehörigen eines weiteren Haushalts.

Veranstaltungen sind daher bis zum 5. Juni 2020 weiterhin nicht möglich. Unter Auflagen bleiben Veranstaltungen in für religiöse Zwecke genutzten Räumlichkeiten erlaubt. Untersagt bleiben bis mindestens zum 31. August 2020 Großveranstaltungen.

+++ Maskenpflicht:

Die Alltagsmasken sind nicht nur in Läden und im Nahverkehr, sondern auch im Personenfernverkehr (Züge der DB AG) sowie in Flughafengebäuden zu tragen.

+++ Schließungen:

Verlängerung noch bestehender Schließungen von unter anderem Theatern, Kneipen, Bars, Diskotheken, Jugendhäusern, Bolzplätzen, Messen und Omnibusreisen zu touristischen Zwecken.

Alle Regelungen der Verordnung im Detail finden Sie hier:

 https://www.baden-wuerttemberg.de/corona-verordnung

„Krisenberatung Corona“ für kleine und mittlere Unternehmen startet

Ministerin Hoffmeister-Kraut: „Unternehmen erhalten kurzfristig Hilfestellung, wie sie die Krise bestmöglich überstehen und Liquidität sicherstellen können“

Die „Krisenberatung Corona“ des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau geht an den Start: Ab 15. Mai können sich Unternehmen mit bis zu 250 Mitarbeitern bei einem der vier branchenorientierten Beratungsdienste informieren und je nach Bedarf die kostenlose Beratung durch einen erfahrenen Experten erhalten. „Mit unserer kostenlosen Krisenberatung bieten wir den Unternehmen kurzfristig Hilfestellung, wie sie die Krise bestmöglich überstehen und Liquidität sicherstellen können. Damit stoßen wir eine weitere Unterstützungsmaßnahme für unsere kleinen und mittleren Unternehmen, Soloselbständigen und Angehörigen der Freien Berufe an, damit sie sich den Auswirkungen der Corona-Pandemie entgegenstemmen können“, sagte Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut heute (14. Mai).

„Viele Unternehmer und Selbständige sehen sich in ihrer Existenz bedroht. Mit unserer kostenlosen ‚Krisenberatung Corona‘ stehen wir ihnen mit qualifizierter Beratung zu existentiellen Themen zur Seite. Dabei geht es zum Beispiel um Fragen wie: Wie ist die unternehmerische Lage zu bewerten, welche Fördermöglichkeiten gibt es und welche Strategie kann mir helfen, die Krise zu überwinden“, so Hoffmeister-Kraut. Die Unternehmen könnten bis zu vier Beratungstage kostenlos in Anspruch nehmen. „Gemeinsam mit den vom Land finanzierten Beratern können die Betriebe auch eine Liquiditätsplanung durchführen und sich auf anstehende Gespräche mit Banken vorbereiten. So wollen wir die Unternehmen stützen und Arbeitsplätze sichern.“

Für die „Krisenberatung Corona“ hat das Wirtschaftsministerium das RKW Baden-Württemberg, die Beratungs- und Wirtschaftsförderungsgesellschaft für Handwerk und Mittelstand (BWHM), die DEHOGA Beratung und die Unternehmensberatung des Handelsverbandes Baden-Württemberg beauftragt. Interessierte Unternehmen können sich direkt an die Beratungsdienste wenden. Im Rahmen eines Erstgesprächs werden die Fördervoraussetzungen abgeklärt, die Beratungsbedarfe analysiert und ein geeigneter Krisen- und Sanierungsexperte vermittelt.

„Unsere qualifizierten Partner bringen Expertise in allen Wirtschaftsbereichen mit“, betonte Hoffmeister-Kraut. Die Corona-Pandemie habe je nach Branche unterschiedliche Auswirkungen auf die Betriebe. „Es ist wichtig, dass die Berater die individuellen Probleme gut kennen und so eine zielgerichtete Hilfestellung anbieten können. Deshalb haben wir uns entschieden, die Beratungen auf mehrere, erfahrene Dienstleister zu verteilen.“ Die „Krisenberatung Corona“ wird mit rund zwei Millionen Euro aus Landesmitteln finanziert.

Weitere Informationen

Anpassungen beim Betrieb der Corona-Hotline und der Drive-in-Testzentren

Aufgrund der momentan geringen Auslastung wird an den kommenden zwei Wochenenden (8. bis 10. Mai und 15. Mai bis 17. Mai 2020) der Betrieb der beiden Corona-Drive-in-Testzentren in Calw und Nagold jeweils von Freitag bis Sonntag ausgesetzt.

Somit entfällt von 9. bis einschließlich 11. Mai sowie von 16. bis einschließlich 18. Mai 2020 der abendliche Versand der Mitteilung zur Entwicklung der Corona-Fallzahlen im Kreis Calw. 

Auch die Erreichbarkeit des Bürgerinfotelefons im Landratsamt Calw, an das sich Ratsuchende bei Fragen rund um das Coronavirus (SARS-CoV-2) unter der Nummer 07051 160-160 wenden können, wird vorübergehend angepasst. Bis auf weiteres ist die Corona-Hotline am Wochenende nicht besetzt. Am 7. und 8. Mai 2020 gilt der reguläre Betrieb von 8 Uhr bis 18 Uhr, ab Montag, 11. Mai 2020, wird auf eine Erreichbarkeit zwischen 9 Uhr und 17 Uhr umgestellt.

Der Zutritt zum Landratsamt Calw für Besucher ist weiterhin nur nach vorheriger Terminvereinbarung und nur in Verbindung mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes und unter Berücksichtigung der einzuhaltenden Abstände und Hygienemaßnahmen möglich.

Der Zutritt zur Zulassungsstelle erfolgt weiterhin nur terminiert über die Telefonnummern 07081 9535 10 oder -11. Die Hotline ist von Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 12 Uhr besetzt.

Seit 4. Mai 2020 ist die Außenstelle in Bad Wildbad-Calmbach wieder geöffnet. Auch die Termine für Calmbach werden über die genannten Telefonnummern vergeben. Für Händler und Zulassungsdienste gilt, dass mit einer Bearbeitungszeit von einem Arbeitstag gerechnet werden muss. Nach Voranmeldung über die oben genannten Telefonnummern können die Unterlagen im Landratsamt Calw abgegeben werden. Die Zulassungsstelle ist über die Möglichkeit der Onlinezulassung rund um die Uhr erreichbar.

Nähere Informationen hierzu sind unter www.kreis-calw.de auf der Seite der Abteilung „Ordnung und Verkehr“ bzw. über die „Online Dienste“ abrufbar.

Hinweise des BfArM zur Verwendung von selbst hergestellten Masken (sog. „Community-Masken“), medizinischem Mund-Nasen-Schutz (MNS) sowie filtrierenden Halbmasken (FFP2 und FFP3) im Zusammenhang mit dem Coronavirus (SARS-CoV-2 / Covid-19)

Im Zusammenhang mit der aktuellen Situation zu SARS-CoV-2 / Covid-19 werden in unterschiedlichen Zusammenhängen verschiedene Typen von Masken zur Bedeckung von Mund und Nase genutzt. Da sich diese Masken grundsätzlich in ihrem Zweck - und damit auch in ihren Schutz- und sonstigen Leistungsmerkmalen - unterscheiden, möchte das BfArM im Folgenden auf wesentliche Charakteristika hinweisen.

Zu unterscheiden sind im wesentlichen Masken, die als Behelfs-Mund-Nasen-Masken aus handelsüblichen Stoffen hergestellt werden
(1. „Community-Masken“) und solche, die aufgrund der Erfüllung einschlägiger gesetzlicher Vorgaben und technischer Normen Schutzmasken mit ausgelobter Schutzwirkung darstellen (2. Medizinischer Mund-Nasen-Schutz und 3. Filtrierende Halbmasken).

Den kompletten Text sowie die Übersichtstabellen entnehmen Sie bitte dem im Download enthaltenen PDF.

Hinweise für Masken

Wirtschaftsministerin ruft zur Nutzung von Alltagsmasken aus Baden-Württemberg auf

Pressemitteilung Nr. 127/2020 vom 26.04.2020

Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut: „Mit der Nutzung von Alltagsmasken ‘made in BW‘ kann jeder Einzelne heimische Unternehmen unterstützen und damit zur Sicherung der Wertschöpfung im Land beitragen“

Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut hat heute (26. April) angesichts der ab dem kommenden Montag geltenden Maskenpflicht beim Einkaufen und bei der Benutzung des ÖPNV zur Nutzung von Alltagsmasken aufgerufen, die in Baden-Württemberg produziert werden. „Bereits über 180 Unternehmen aus dem Land haben Kapazitäten für die Produktion von Alltagsmasken gemeldet. Über diese beeindruckende Resonanz freue ich mich sehr, denn in der aktuellen Krise gilt es, Wertschöpfung in Baden-Württemberg zu sichern. Mit der Nutzung von Alltagsmasken ‘made in BW‘ kann jeder Einzelne zur Unterstützung unserer heimischen Textil- und Bekleidungsunternehmen beitragen“, so die Ministerin.

„Die strenge Einhaltung der Maskenpflicht und des Abstandsgebot sind elementar, um die Ansteckungszahlen niedrig zu halten und damit einen weiteren Shutdown unserer Wirtschaft zu vermeiden. Sie alle können dazu beitragen, indem Sie die Hygienemaßnahmen ernst nehmen und sich daran halten. Nur unter dieser Voraussetzung können wir im Mai über weitere Lockerungen des Wirtschaftslebens beraten“, appellierte Hoffmeister-Kraut.

Der Verband der Südwestdeutschen Textil- und Bekleidungsindustrie (Südwesttextil) hatte in der vergangenen Woche gemeinsam mit dem landesweiten Netzwerk Allianz Faserbasierte Werkstoffe (AFBW) auf dem vom Wirtschaftsministerium geförderten Onlineportal „place2tex“ eine Erhebung der Produktionskapazitäten für Masken aller Kategorien gestartet, um einen Überblick über die derzeit verfügbaren Mengen zu erhalten. Die Abfrage richtete sich an alle Unternehmen der baden-württembergischen Textil- und Bekleidungsindustrie.

Aufgrund der anstehenden Maskenpflicht werden die Informationen und Kontaktdaten der Hersteller von Alltagsmasken nun unter www.place2tex.com auch der breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht. „Die Textil- und Bekleidungsindustrie im Land steht für Zuverlässigkeit und hohe Qualität. Sowohl Bürgerinnen und Bürger als auch unsere Unternehmen können auf dem Portal erfahren, wo sie jetzt Masken aus Baden-Württemberg bestellen können“, sagte die Ministerin. „Die Corona-Pandemie stellt uns vor große Herausforderungen, gerade wenn es um die Versorgung unseres Gesundheitswesens mit dringend notwendigen Schutzprodukten geht. Für unsere vielen kleinen und mittleren Unternehmen in der Textil- und Bekleidungsindustrie bietet sie aber auch die Chance, Produktionskapazitäten dauerhaft aufzubauen oder nach Baden-Württemberg zurückzuholen.“

„Nichtsdestotrotz muss der Bund jetzt schnellstmöglich das angekündigte Förderprogramm zum Aufbau der heimischen Maskenproduktion auflegen. Wir müssen die Wirtschaft und die Allgemeinheit umgehend auch mit besseren, zertifizierten Schutzmasken versorgen, sobald der Bedarf des Gesundheitswesens gedeckt ist“, sagte Hoffmeister-Kraut.

Die Produzentendaten für zertifizierte Schutzmasken werden der Landesregierung zur Koordination der Versorgung des hiesigen Gesundheitswesens vorbehalten. Durch die Abnahme der Masken aller Kategorien „made in BW“ werden nicht zuletzt die mehrheitlich mittelständischen Produzenten in Baden-Württemberg unterstützt und deren Produktion nachhaltig gesichert.

Gemeinsames Konzept der Kliniken zur stationären medizinischen Versorgung der Bevölkerung in der Pandemie

Kliniken und Reha-Einrichtungen im Landkreis Calw vereinbaren abgestimmtes Vorgehen
in der Corona-Krise.

Nach dem Motto „Gemeinsam gegen die Krise, zusammen für die bestmögliche medizinische Versorgung der Bevölkerung“ werden die Kliniken im Landkreis Calw ab sofort eng bei der Bewältigung der Corona-Pandemie zusammenarbeiten und die vorhandenen Ressourcen zur medizinischen Versorgung der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis Calw bündeln. Darauf haben sich die Verantwortlichen der folgenden Kliniken in enger Abstimmung mit der Landkreisverwaltung verständigt:

  •  Kreiskliniken Calw und Nagold des Klinikverbundes Südwest
  •  Sana-Kliniken Bad Wildbad
  •  Klinikum Nordschwarzwald (ZfP Calw)
  •  Paracelsus-Krankenhaus Unterlengenhardt
  •  Kinderklinik Schömberg
  •  cts Klinik Schlossberg Bad Liebenzell
  •  Neurologisches Rehabilitationszentrum Quellenhof Bad Wildbad
  •  DRV-Reha-Zentrum Schömberg, Klinik Schwarzwald
  •  Dr. Römer Kliniken Hirsau
  •  Olgabad Rehaklinik Bad Wildbad
  •  Celenus Klinik Schömberg
  •  SRH Gesundheitszentren Dobel und Bad Herrenalb
  •  de`ignis Fachklinik Altensteig

Den vollständigen Text lesen Sie bitte unter
Gemeinsames Konzept der Kliniken

 

Leistungen der Rufautos werden vorübergehend eingestellt

Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 26.03.2020

Aufgrund der anhaltenden Restriktionen werden die vom Landkreis Calw gemeinsam mit den Kreiskommunen und den Taxiunternehmen Gutekunst und Walter eingerichteten Rufautos ab 28. März 2020 vorübergehend eingestellt.

Das Angebot der Rufautos Calw und Nagold wurde hauptsächlich dafür geschaffen, Jugendlichen die Möglichkeit zu geben, in den Abendstunden zu und von Freizeiteinrichtungen zu gelangen, aber auch, um späte Arbeitswege zu ermöglichen.

Mit Blick auf die derzeit geschlossenen Gastronomiebetriebe und Freizeiteinrichtungen sowie aufgrund der Absage zahlreicher Veranstaltungen und vieler geschlossener Unternehmen verliert das Rufauto seine grundsätzliche Notwendigkeit.

Fahrgäste, die eine systemrelevante Tätigkeit ausüben und das Rufauto nutzen, um zum Arbeitsplatz und zurück zu gelangen, wurden von den Betreibern entsprechend informiert. Diese Fahrtmöglichkeiten werden weiterhin aufrechterhalten. Sollte dies bislang nicht der Fall gewesen sein, kann Kontakt zum jeweiligen Rufautobetreiber aufgenommen werden (Tel. Rufauto Calw: Taxi Walter, 07051 2244; Tel. Rufauto Nagold: Taxi Gutekunst, 07452 2509).

Leistungen der Rufautos werden vorübergehend eingestellt

Haushalte mit Corona-Patienten: Alle Abfälle in die Restmülltonne

Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 25.03.2020:

Für Haushalte, in denen Personen leben, die positiv auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) getestet wurden oder als Corona-Verdachtsfall unter Quarantäne gestellt sind, gelten besondere Regelungen für die Abfallentsorgung: Alle Abfälle sind über die Restmülltonne zu entsorgen, die sonst geltende Trennpflicht entfällt.

Grundsätzlich besteht im Landkreis Calw die Trennpflicht, sodass Bioabfälle, Papier, Glas und Verpackungsabfälle getrennt vom Restmüll erfasst und gesammelt werden. Nach Maßgabe des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg müssen jedoch sämtliche Abfälle aus Haushalten, in denen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) infizierte oder als Corona-Verdachtsfall unter Quarantäne stehende Personen leben, vorsorglich über die Restmülltonne entsorgt werden. Diese Haushalte sind somit von der sonst geltenden Trennpflicht entbunden. Die Abfälle sollten in stabilen und verknoteten Müllsäcken in die Restmülltonne gegeben werden. Dies gilt für betroffene Haushalte so lange, bis alle infizierten Personen als genesen gelten und die Quarantäne aufgehoben wird.

Auch hier gilt: Überfüllte Gefäße sind von der Abfuhr ausgeschlossen. Wenn die Größe der vorhandenen Restmülltonne in diesem begrenzten Zeitraum nicht ausreicht, ist die Abfallberatung der AWG Abfallwirtschaft Landkreis Calw GmbH (AWG) die richtige Adresse: Unter der kostenlosen Servicenummer 0800 30 30 839 oder per E-Mail an kontakt@awg-info.de kann man sich hinsichtlich der besten Lösung für diesen Zeitraum beraten lassen.

Alle übrigen Haushalte entsorgen ihre Abfälle weiter getrennt wie bisher, um die Entsorgungskapazitäten in den Müllverbrennungsanlagen nicht unnötig zu belasten.

Weitere Informationen zu allen Auswirkungen des Coronavirus auf die Abfallwirtschaft im Landkreis Calw sind auch auf der Website der AWG unter www.awg-info.de erhältlich.

PM Corona-Haushalte

Landräte und Klinikverbund Südwest rufen zur Unterstützung in den Kliniken auf

Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus laufen die Kliniken im Klinikverbund Südwest unter Volllast. In allen Fachabteilungen wappnet man sich für die steigende Zahl an schwer- und schwerstkranken Corona-Patienten. Gemeinsam rufen nun die beiden Trägerlandkreise Böblingen und Calw mit dem Klinikverbund Südwest zur Unterstützung in den Kliniken auf.

Die vollständigen Pressemitteilung steht nachfolgend zum Download bereit.

Aufruf zur Unterstützung

Weitere Einschränkungen beim Zutritt zum Landratsamt Calw

Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 23.03.2020 - 16:09 Uhr

Weitere Einschränkungen beim Zutritt zum Landratsamt Calw

Erhöhte Schutzmaßnahmen zur Aufrechterhaltung des Dienstbetriebs

Angesichts der steigenden Zahl bestätigter Corona-Fälle im Landkreis Calw passt die Kreisverwaltung die Schutzmaßnahmen für Bürgerinnen und Bürger sowie für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weiter an, um die Handlungsfähigkeit der Behörde zu garantieren.

Schon bislang war der Zutritt zum Landratsamt nur noch nach vorheriger telefonischer Terminvereinbarung möglich.

Ab Mittwoch, 25. März 2020, ist ein persönlicher Gesprächstermin im Landratsamt nur noch möglich, wenn ein besonders wichtiger Grund dies erforderlich macht.

Alle Personen, die sich mit einem Anliegen an die Landkreisverwaltung wenden wollen, sind angehalten, dieses vorab telefonisch oder per E-Mail zu klären.

Die Zulassungs- und Führerscheinstelle bietet nur noch Termine zur Aufrechterhaltung des öffentlichen Lebens an. Dazu gehören Dienstleistungen für Fahrzeuge und Personen aus den Bereichen Gesundheitswesen, der öffentlichen Sicherheit und Ordnung, Grundversorgung (z.B. Apotheken, Lebensmittellieferanten, Taxis, Post,…) und für Personen in systemrelevanten Berufen. Nach individueller Prüfung können für Härtefälle ggf. Ausnahmen gemacht werden. Eine Vorsprache und die Terminvergabe sind aber auch dann nur nach vorheriger telefonischer Beratung möglich.

Rufnummer zur Terminvereinbarung bei der KFZ-Zulassungsstelle: 07081 9535-10 und -11

Rufnummer zur Terminvereinbarung bei der Führerscheinstelle: 07081 9535-15

Viele Vorgänge in diesen Bereichen können auch online durchgeführt werden.

Die Außenstellen des Landratsamts in Nagold und Calmbach bleiben weiterhin geschlossen.

Eine weitere Schutzmaßnahme für die Mitarbeitenden ist die Umstellung auf Schichtbetrieb. Dadurch und bedingt durch Ausfälle aufgrund von Krankheit oder Isolationsmaßnahmen kann es derzeit zu Verzögerungen in der Bearbeitung der Anfragen kommen. Es wird um Verständnis und Geduld gebeten. Die Mitarbeitenden bemühen sich, die Anfragen schnellstmöglich zu beantworten.

Für Kunden, die zu einem Termin ins Landratsamt kommen, gelten folgende Regelungen:

  • Um räumlichen Abstand in der Warteschlange zu schaffen, werden Kunden gebeten, erst fünf Minuten vor ihrem Termin zum Eingang des Gebäudes C zu kommen und davor im Auto zu warten. In der Warteschlange muss ein Abstand von zwei Metern eingehalten werden.
  • Die Nutzung von Toiletten ist für externe Besucher nicht mehr möglich.
  • Kunden sollten auch im Amt einen Abstand zu anderen wartenden Personen und dem Personal von mindestens zwei Metern einhalten.

Weitere Informationen sind auf der Website des Landkreises Calw unter www.kreis-calw.de zu finden.

Dienstbetrieb Landratsamt

Im Landkreis Calw geht Drive-in-Testzentrum in Betrieb

Veröffentlicht am Donnerstag, 19.03.20 - 15:45 Uhr

Weitere Ausbreitung des neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) erfordert leistungsfähigere Testeinrichtung.

Die Zahl der Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus (SARS-CoV-2) steigt weiter an. Um vor dem Hintergrund der aufwachsenden Lage mehr Tests auf eine Infektion mit dem neuartigen Coronavirus durchführen zu können, soll am Donnerstag, 19. März 2020, ein Drive-in-Testzentrum in Calw-Wimberg seinen Betrieb aufnehmen.

Die vollständige Pressemitteilung steht nachfolgend zum Download bereit.

Drive-in-Testzentrum in Calw

Allgemeinverfügung gemäß § 15 Abs. 2 des Arbeitszeitgesetzes

Veröffentlicht an Mittwoch, 18.03.2020

Allgemeinverfügung zur Ausnahmebewilligung zur Beschäftigung von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern an Sonn- und Feiertagen und für
Abweichungen von bestimmten Beschränkungen des Arbeitszeitgesetzes aus Anlass der Ausbreitung des Coronavirus (SARS-CoV-2)
in Deutschland gemäß § 15 Abs. 2 Arbeitszeitgesetz (ArbZG)

Den vollständigen Text entnehmen Sie der nachfolgend zum Download bereitgestellten Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 18.03.2020.

Allgemeinverfügung

Informationen der Bundesregierung: Maßnahmen gegen wirtschaftliche Auswirkungen der Corona-Epidemie

Veröffentlicht am Dienstag, 17.03.2020

Maßnahmenpaket zur Abfederung der Auswirkungen des Corona-Virus

Die Bundesregierung tritt entschlossen und mit aller Kraft den wirtschaftlichenAuswirkungen des Corona-Virus entgegen. Der Bundesminister der Finanzen, Olaf
Scholz (SPD), und der Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Peter Altmaier (CDU), haben sich auf ein weitreichendes Maßnahmenbündel verständigt, das
Arbeitsplätze schützen und Unternehmen unterstützen wird. Die Regierung errichtet einen Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen. Das Ziel ist es, Firmen und Betriebe mit ausreichend Liquidität auszustatten, damit sie gut durch die Krise kommen.
Die zentrale Botschaft der Bundesregierung: Es ist genug Geld vorhanden, um die Krise zu bekämpfen und wir werden diese Mittel jetzt einsetzen. Wir werden alle notwendigen Maßnahmen ergreifen. Darauf kann sich jede und jeder verlassen.

1. Schutzschild für Beschäftigte und Unternehmen

2. Informationen Coronavirus und Unterstützungspaket

3. Informationen und Unterstützung für Unternehmen, Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer

Zugang zum Landratsamt nur noch mit Termin

Veröffentlicht am Montag, 16. März 2020

Zum Schutz von Kunden und Mitarbeitenden ist ein Zugang zum Landratsamt Calw ab sofort ausschließlich nach vorheriger Terminvereinbarung möglich / Außenstellen sind ab Dienstag geschlossen.

Den vollständigen Text entnehmen Sie der nachfolgend zum Download bereitgestellten Pressemitteilung des Landkreises Calw vom 16.03.2020.

Zugang zum Landratsamt nur noch mit Termin

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