Wissenswertes ums Impfen und Testen: Höfen an der Enz

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Ab Montag, 11. Oktober 2021 keine Testungen mehr in Höfen!

Ab Montag, 11. Oktober 2021 und bis auf weiteres finden die Testungen in Bad Wildbad, -Forum-König-Karls-Bad (FKKB) statt.

Es gelten folgende, angepasste Testzeiten im FKKB:

Montag-Freitag: 16:30 – 19:30 Uhr

Samstag-Sonntag: 10:00 – 13:00 Uhr

Der Schnelltest kostet ab Montag 15€ pro Person. Bezahlung erst einmal nur in bar – EC und paypal werden folgen.

Die Testungen in Höfen an der Enz am Hotel Ochsen entfallen ab Montag, 11.10.21.

Das Impfmobil des Landkreises Calw hält in den nächsten Tagen in folgenden Kommunen:

Dienstag, 19.10.2021

  • 12 - 15 Uhr   Simmersfeld, Albblickhalle

Donnerstag, 21.10.2021

  • 16 - 20 Uhr     Calw, Rexer Areal, Robert-Bosch-Straße 15

Samstag, 23.10.2021

  • 10 - 12.30 Uhr   Altensteig, Musikschule beim Rathaus
  • 14 - 17 Uhr   Bad Liebenzell, Parksaal, Kurhausdamm 2-4

Sonntag, 24.10.2021

  •   9 - 12 Uhr   Calw, Rexer Areal, Robert-Bosch-Straße 15
  • 14 - 17 Uhr   Nagold, Nagoldener Herbst, am Busbahnhof vor H&M

Montag, 25.10.2021

  • 14 - 16 Uhr   Neuhengstett, Mehrzweckhale, Am Schlaichdorn 51

Mittwoch, 27.10.2021

  • 10 - 12 Uhr   Ostelsheim, im Rathaus
  • 14 - 16 Uhr   Simmozheim, im Rathaus

Donnerstag, 28.10.2021

  • 11.30 - 14.30 Uhr   Nagold, Wagon Automotive, Lise-Meitner-Straße 10
  • 16 - 20 Uhr   Calw, Rexer Areal, Robert-Bosch-Straße 15

Sonntag, 31.10.2021

  • 10 - 14 Uhr   Calw, Rexer Areal, Robert-Bosch-Straße 15

Bitte bringen Sie zum Impfen ein amtliches Ausweisdokument, Ihre Krankenversicherungskarte und den Impfpass, falls vorhanden, mit.

Auffrischimpfungen in Baden-Württemberg auch für Über-60-Jährige möglich

Gesundheitsminister Manne Lucha: „Wir setzen den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz um – und erhöhen Impfschutz für besonders gefährdete Menschen“

Bereits seit dem 1. September 2021 können sich in Baden-Württemberg bestimmte Personen ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen. Die sogenannten Auffrischimpfungen werden beispielsweise für Menschen in Pflegeeinrichtungen, mit einer Immunschwäche oder für alle angeboten, die das 80. Lebensjahr vollendet haben. Voraussetzung ist immer, dass die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Ab sofort können sich in Baden-Württemberg bei individuellem Wunsch, nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung auch Menschen ab 60 Jahren ein drittes Mal gegen das Coronavirus impfen lassen.

„Wir haben den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz zügig umgesetzt, damit besonders gefährdete Menschen weiterhin gut gegen einen schweren Krankheitsverlauf geschützt sind“, sagte Gesundheitsminister Manne Lucha am Dienstag (21. September) in Stuttgart. „Zwar ist die Zahl der belegten Intensivbetten derzeit relativ stabil, doch müssen wir die Situation sorgfältig im Auge behalten. Umso wichtiger ist es, die zahlreichen Impfangebote im Land wahrzunehmen.“

Alle Gruppen, für die diese Impfung aktuell empfohlen wird, können zeitnah eine Auffrischimpfung bekommen. Bis 30. September kann diese noch im Impfzentrum erfolgen. Zusätzlich und in der Zeit nach dem 30. September ist eine Auffrischimpfung bei der Hausärztin oder beim Hausarzt und bei der Betriebsärztin oder beim Betriebsarzt möglich. Nach der Schließung der Impfzentren wird es noch 30 Mobile Impfteams im Land geben, die weiterhin Menschen direkt vor Ort in den Heimen und Einrichtungen impfen werden. Daneben sind Auffrischimpfungen auch bei den Vor-Ort-Impfaktionen in den Stadt- und Landkreisen möglich.

Zu beachten ist, dass die Auffrischimpfung erst dann erfolgen kann, wenn die Zweitimpfung (oder im Fall von Johnson & Johnson bzw. bei Genesenen die einmalige Impfung) mindestens sechs Monate zurückliegt.

Bedingung, um eine Auffrischimpfung zu erhalten, sind der Nachweis über die Erst- und Zweitimpfungen in Form des gelben Impfausweises, des digitalen Impfnachweises oder eines Ersatzimpfnachweises, ein Lichtbildausweis sowie im Fall von Personen mit Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie ein entsprechendes ärztliches Attest, ärztliche Vorbefunde oder ein Arztbrief. Beschäftigte von medizinischen Einrichtungen müssen eine formlose Bescheinigung des Arbeitgebers mitbringen, aus der hervorgeht, dass sie bei ihrer Tätigkeit regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes oder hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem SARS-CoV-2-Virus besteht.

Auffrischimpfungen ausschließlich mit mRNA-Impfstoffen
Auffrischimpfungen werden ausschließlich mit den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer und Moderna durchgeführt. Erfolgten die ersten beiden Impfungen bereits mit einem mRNA-Impfstoff, so soll die Auffrischimpfung mit dem mRNA-Impfstoff desselben Herstellers durchgeführt werden. Auch Personen, die eine Kreuzimpfung mit AstraZeneca und einem mRNA-Impfstoff erhalten haben, sollen den mRNA-Impfstoff desselben Herstellers als Auffrischimpfung erhalten. Als Beispiel: Wurde eine Person zunächst mit AstraZeneca erst- und mit Biontech/Pfizer zweitgeimpft, so erfolgt die Auffrischimpfung ebenfalls mit Biontech/Pfizer. Eine Person, die Erst- und Zweitimpfung mit dem Impfstoff von Moderna erhalten hat, erhält auch eine Auffrischimpfung mit diesem Impfstoff. Personen, die bisher ausschließlich mit den Vektorimpfstoffen von AstraZeneca - 3 - bzw. Johnson und Johnson geimpft wurden, können für die Auffrischimpfung den Impfstoff von Biontech/Pfizer oder den von Moderna erhalten. Für die Auffrischimpfung ist eine einzelne Impfdosis ausreichend.

Hintergrundinformationen: 
Folgende Personen können eine Auffrischimpfung gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 erhalten: 
- Personen, die das 80. Lebensjahr vollendet haben,
- Personen, die das 60. Lebensjahr vollendet haben bei individuellem Wunsch, nach Nutzen-Risiko-Abwägung und ärztlicher Aufklärung,
- Personen, die in Pflegeeinrichtungen, Einrichtungen der Eingliederungshilfe und weiteren Einrichtungen mit vulnerablen Gruppen behandelt, betreut oder gepflegt werden oder dort untergebracht sind; hierzu zählen insbesondere - vollstationäre und teilstationäre Pflegeeinrichtungen sowie ambulant betreute Wohngemeinschaften für Menschen mit Pflege-und Unterstützungsbedarf nach § 2 Absatz 3, § 4 Absatz 2 und § 5 des Wohn-, Teilhabe- und Pflegegesetzes, - besondere Wohnformen und ambulant betreute Wohngruppen der Eingliederungshilfe sowie Werkstätten und Förderstätten für Menschen mit Behinderungen, - Einrichtungen nach § 36 Absatz 1 Nummer 3 des Infektionsschutzgesetzes (IfSG) (Obdachlosenunterkünfte) und vergleichbare Einrichtungen für Wohnungslose nach den §§ 67 bis 69 des Zwölften Buches Sozialgesetzbuch,
- Personen mit einer relevanten angeborenen oder erworbenen Immunschwäche oder unter immunsuppressiver Therapie, Pflegebedürftige, die zu Hause betreut oder gepflegt werden,
- Personen, die bei der Grundimmunisierung ausschließlich die Vektorviren-Impfstoffe Vaxzevria von AstraZeneca oder COVID-19 Vaccine Janssen von Janssen-Cilag International erhalten haben, ungeachtet des Alters oder einer anderweitigen Indikation.

Für Personen, die in den oben genannten Einrichtungen, in ambulanten Pflege- oder Betreuungsdiensten, in Unterstützungsdiensten für besonders - 4 - gefährdete Menschen mit Behinderungen, im Rettungsdienst oder in mobilen Impfteams tätig sind, wird eine Auffrischimpfung derzeit nicht allgemein öffentlich empfohlen; sie ist jedoch nach ärztlicher Aufklärung und bei individuellem Wunsch möglich. Gleiches gilt für Personen, die in medizinischen Einrichtungen regelmäßig Kontakt zu Personen haben, bei denen ein sehr hohes Risiko für einen schweren oder tödlichen Krankheitsverlauf nach einer Infektion mit dem Coronavirus besteht.

Den Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) zur Auffrischimpfung für Menschen ab 60 Jahren finden Sie unter: https://www.gmkonline.de/Beschluesse.html?uid=225&jahr=2021 
Die aktuelle Bekanntmachung des Sozialministeriums zur Auffrischimpfung finden Sie hier unter: https://sozialministerium.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/msm/intern/downloads/Downloads_Gesundheitsschutz/210916_Aenderung_Bk m_SM_SARS-CoV-2-Auffrischimpfung.pdf (PDF-Datei)

Bei den überall im Land stattfindenden Vor-Ort-Impfaktionen (#dranbleibenBW) werden neben Erst- und Zweitimpfungen auch Auffrischimpfungen durchgeführt. Informationen über die Öffnungszeiten der Impfzentren sowie die Vor-Ort-Impfaktionen und den jeweils angebotenen Impfstoff finden Sie auf  www.dranbleiben-bw.de. Wer seine Auffrischimpfung bei einem offenen Impfangebot ohne Termin wahrnehmen möchte, sollte sich vorab informieren, ob der bei der Grundimmunisierung verwendete mRNA-Impfstoff bei dem jeweiligen Vor-Ort-Impftermin angeboten wird. Daneben werden die Auffrischimpfungen von niedergelassenen Ärztinnen und Ärzten und der Betriebsärzteschaft durchgeführt.

PM Auffrischimpfungen (PDF-Datei)

Auffrischungsimpfung / Entschädigung nach § 56 / aktuelle Fallzahlen

  • Informationen zur Auffrischimpfung gegen das Corona-Virus

Entsprechend dem Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz werden in Baden-Württemberg ab dem 1. September Auffrischungsimpfungen gegen das Corona-Virus durchgeführt, wenn die Zweitimpfung mindestens sechs Monate zurückliegt. Das Angebot erhalten Personen, die einer besonders vulnerable Gruppe angehören, bei denen das Risiko besteht, dass der Impfschutz schnell nachlässt sowie Personen, die in bestimmten Einrichtungen mit besonders vulnerablen Menschen arbeiten und auch Personen, die ausschließlich Vektorviren-Impfstoffe bekommen haben, unabhängig von ihrem Alter oder einem anderen medizinischen Grund eine Auffrischimpfung erhalten.

  • Verdienstausfall durch Quarantäne - Nichtgeimpfte Personen müssen ab 15. September mit Ablehnung von Entschädigungsanträgen rechnen

Wie das Sozialministerium mit Pressemitteilung vom 02.09.2021 informierte, müssen nichtgeimpfte Personen ab dem 15. September mit der Ablehnung von Entschädigungsanträgen rechnen. Wer in Zusammenhang mit der Corona-Pandemie in eine von den Behörden angeordnete Quarantäne (sogenannte häusliche Absonderung) muss, erhält für den dadurch unmittelbar erlittenen Verdienstausfall in der Regel bislang eine Entschädigung. Nach dem Infektionsschutzgesetz scheidet eine solche Entschädigung jedoch dann aus, wenn die Absonderung durch eine vorherige Schutzimpfung hätte vermieden werden können. Dies gilt auch für nicht geimpfte Kontaktpersonen, die in Quarantäne müssen. Bezüglich der Einzelheiten verweisen wir auf die entsprechende Pressemitteilung, die in der Anlage beigefügt ist.

PM Auffrischimpfung (PDF-Datei)

 

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